Die Rösterei

  1. Am Anfang war der Rohkaffee

    Der Rohkaffee

    Über die Qualität der Kaffeebohne entscheiden die Art des Kaffees, die Sorte, der Standort, die Höhenlage, das Klima, die Bodenbeschaffenheit, der Anbau, die Ernte, die Aufbereitung, die Lagerung und die Sortierung.

  2. Import und der Weg in die Rösterei

    Männer mit Kaffeesäcken

    In der Regel kaufen die großen Kaffee-Unternehmen ihren Rohkaffee bei einem Importeur, der bereits ein breites Angebot verschiedener Sorten aus unterschiedlichen Ländern hat.

  3. Der Gastronomiekaffee (AHV)

    Zwei Tassen unter einem Gastronomieautomat

    Bei der Kaffeeproduktion unterscheidet man im Wesentlichen zwischen Außer-Haus-Bereich und Haushaltsbereich. Hierbei unterscheidet sich dir Größenordnung, sowohl in Maschinen, als auch in Herstellung und Vertrieb.

  4. Die Mischung machts

    Kaffeemischer

    Das Mischen von Kaffee sorgt für die Optimierung von Geschmack und Aroma. Hersteller achten hierbei auf ihre eigenen Rezepte, die auch bei naturbedingten Schwankungen den richtigen Kaffee versichern.

  5. Die Röstung

    Die Röstung

    Die trockene Erhitzung der Kaffeebohnen bei Temperaturen von 100°C bis 200/260°C bezeichnet man als Röstung. Während der Röstung verdampft das restliche Wasser aus den Bohnen.

  6. Der Mahlgrad

    Diverse Mahlgrade des Kaffees

    Die Extraktion des Kaffees kann erst nach der Mahlung stattfinden. Hierbei werden die löslichen Stoffe und andere gehaltvolle Bestandteile aus dem Kaffee gezogen.

  7. In der Rösterei

    Diverse Kaffeezustände

    Nach einer langen Reise mit dem Schiff, der Bahn oder LKWs gelangt der Rohkaffee in die Rösterein, der wichtigsten "Station" bei der Veredelung der Rohware zu einem Spitzenkaffee. Hier wird er zunächst gereinigt und in manchen Betrieben schon vor der Röstung mit