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Dienstag, 31. Juli 2018
Carsten Maschmeyer investiert in Crema de Café

Carsten Maschmeyer investiert in Crema de Café
Kaffee fürs Brötchen: Crema de Café

Ein Traum des ein oder anderen Kaffee-Liebhabers – den geliebten Wachmacher nicht nur in flüssiger Form zu sich zu nehmen – ist kürzlich erst wahrgeworden. Das Startup Crema de Café hat durch einen Zufall am Frühstückstisch herausgefunden, wie köstlich die Kombination aus Kaffee und Schokoaufstrich sein kann. Julia Stenschke war gerade gemeinsam mit Familie und Freunden am brunchen als ein tollpatschiger Freund seinen Kaffee über den Tisch und gleichzeitig auch über ihr Brötchen mit Schokocreme kippte.

Im Vorfeld hatte sie sich schon des Öfteren gefragt, warum ein Aufstrich für das Frühstück immer so süß sein musste. Ihrem Ärger über die Kaffee-Panne zum Trotz, aß sie das Brötchen weiter und entdeckte, wie köstlich diese neue Kombination ihren Gaumen erfreute. Geschmeckt, getan: Jetzt ist sie Gründerin von Crema de Café und möchte mit ihrem Kaffee-Schoko-Brotaufstrich eine Alternative zur süßen Nussnougat-Creme etablieren. Einen Investor hat Julia Stenschke schon gefunden. Carsten Maschmeyer sicherte sich 33% von Crema de Café, welches ehemals als MyKaFee bekannt war.

Wie kam es zur Zusammenarbeit?

In der Gründungsshow „Start Up“, welche in diesem Jahr auf dem Privatsender Sat 1 zu sehen war, suchte Milliardär Carsten Maschmeyer nach einem Gründer mit einer zündenden Idee. Wie in vielen TV-Shows muss am Ende einer jeden Folge ein Kandidat gehen, sodass zuletzt der beste Gründer übrigbleibt. Allerdings war Julia Stenschke der Annahme zum Trotz keine Kandidatin dieser Show – jedenfalls nicht direkt. In der ersten Folge bekamen die Kandidaten die Aufgabe eine Sightseeing-Tour zu organisieren. Dabei fokussierte sich eins der Teams auf Startups und das war der Weg, auf dem die Crema de Café-Gründerin in den Bus fand. Dort berichtete sie von ihrem Frühstücks-Fauxpas und der darauffolgenden Idee. Der Mann mit dem Riecher für gute Idee war sofort Feuer und Flamme, weshalb Carsten Maschmeyer mit satten 100.000 Euro in Crema de Café investierte.

Crema de Café: Der Kaffee-Schoko-Brotaufstrich

Für alle, die jetzt wissen möchten, was genau hinter der Zusammenarbeit von Carsten Maschmeyer und Crema de Café steckt, muss zuerst die Frage beantwortet werden, was dieser Kaffee-Schoko-Brotaufstrich eigentlich ist. Zunächst hat die Gründerin drei Vorlieben kombiniert: Schokoaufstriche, Kaffee und Frühstück. Daraus hat sie Crema de Café mit herb-süßer Geschmacksnote entwickelt. Koffein ist effektiv lediglich mit 0,04% enthalten. Die streichzarte Creme kommt in einem durchsichtigen Gläschen mit klassischem Aufdruck daher. Ist der Brotaufstrich leer, kann das Glas nach eingehender Reinigung weiter als Trinkgefäß verwendet werden. Des Weiteren nutzt das Berliner Unternehmen nachhaltig angebauten Kakao und nachhaltig produziertes Palmöl. Auf die Umwelt achtet Crema de Café also auch. Bei der Auswahl der Zutaten vertraut das Startup auf die Expertise der Firma Wilhelm-Reuss, die bereits seit 1971 in der Herstellung von Lebensmitteln beschäftigt ist.

Gewinner bei Carsten Maschmeyer: Crema de Cafe

Inzwischen wurde die „Start Up“-Sendung auf Sat 1 mit Carsten Maschmeyer abgesetzt. Trotzdem – so titeln jedenfalls die Medien – gab es eine heimliche Gewinnerin. Nämlich Julia Stenschke und ihr Crema de Café-Unternehmen. Die Gründerin empfiehlt übrigens Crema de Café auf Brötchen, aber auch auf süßen Backwaren wie Croissants oder mit Crêpes sowie Waffeln. Auf der gleichnamigen Webseite kann man den Brotaufstrich bestellen. 2 Gläser á 200 g kosten um die 9,90 Euro.

Last updated 3 mins ago

Tägliches Update · 03.12.2017

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