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Freitag, 3. November 2017
Der Kaffeevollautomat

Der Kaffeevollautomat
Der Allrounder unter den Kaffeemaschinen

Der erste Prototyp eines Kaffeevollautomaten wurde im Jahr 1980 von Arthur Schmed entwickelt. Allerdings fand er zunächst Niemanden, der die Maschine mit ihm vertreiben wollte. Schließlich gewann er dann doch noch Willi Nauer als Partner, der kurz zuvor die Firma Solis übernommen hatte. Nachdem der Prototyp nach und nach weiterentwickelt wurde, kam im Jahr 1985 der erste Kaffeevollautomat auf dem Markt. Dies war der Anfang einer grandiosen Erfolgsgeschichte.

Kaffeevollautomaten zeichnen sich, wie schon der Name verrät, durch einen vollautomatisierten Kaffeeherstellungsprozess aus. Nachdem die Maschine aktiviert wurde, werden die noch ganzen Bohnen im Mahlwerk gemahlen. Zeitgleich wird Wasser im Heizelement erhitzt. Das Kaffeepulver kommt nun in die Brühgruppe, genauer gesagt in die Brühkammer. Dort wird es mit einem Druckkolben komprimiert. Anschließend wird das erhitzte Wasser mit großem Druck durch das Kaffeepulver gedrückt. Ein Sieb verhindert, dass Kaffeepulverreste mit in die Tasse fließen. Der verwendete Kaffeesatz fällt dann in den dafür vorgesehenen Tresterbehälter.

Heutzutage gibt es viele verschiedene Arten von Kaffeevollautomaten. Ein Trend der sich nach und nach durchsetzt ist ein integriertes Milchsystem. So können nun auch Köstlichkeiten wie Cappuccino oder Latte Machiato genossen werden. Vor dem Kauf eines Vollautomaten sollten Sie sich genauestens klar machen welche Extras Sie brauchen. Da es mittlerweile unzählige verschiedene Kaffeevollautomaten gibt, lohnt es sich, einige Testberichte durchzulesen.

Mit Sicherheit kennen Sie auch die großen Maschinen, die sich beispielsweise in Krankenhäusern oder Bahnhöfen befinden und auch Vending Maschinen genannt werden. Über den Geschmack aus diesen Maschinen möchten wir an dieser Stelle nichts weiter schreiben … ??

Vollautomaten haben den großen Vorteil, dass sie Kaffee sehr schnell und unkompliziert zubereiten können. Sieht man von den Anschaffungskosten ab, die sich schon einmal um die 1.000 Euro bewegen können, ist die Tasse Kaffee aus einem Kaffeevollautomaten zudem recht erschwinglich. Negativ ist, dass die Maschine oftmals seine Einstellung nicht an die jeweilige Bohne anpasst, was zu negativen Geschmackserlebnissen führen kann.

Kaffeevollautomaten sind zu recht so beliebt in Deutschland. Sie können viele unterschiedliche Kaffeespezialitäten schnell herstellen. Was will der Otto Normalverbraucher mehr?

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