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Donnerstag, 8. Februar 2018
Österreichs Kaffee-Tradition: Rösterei J. Hornig

Österreichs Kaffee-Tradition: Rösterei J. Hornig
Über 100 Jahre traditionelle Röstkunst

Tradition entsteht durch die Weitergabe eines kulturellen Gutes oder Eigentums über mehrere Generationen – das zeigt die Rösterei J. Hornig aus Graz seit mehr als 100 Jahren. Die österreichische Kaffeemarke Rösterei J. Hornig erfreut sich großer Beliebtheit in Österreich und ist zum Inbegriff von fantastischem Kaffee geworden. Heute wird das Unternehmen, das inzwischen zu 75% dem J.J.Darboven-Konzern gehört, in der vierten Generation von Johannes Hornig IV. geführt.

Was ist das Erfolgsrezept der Rösterei J. Hornig?

Die traditionelle Trommelröstung gehört zum Erfolgsrezept der Rösterei J. Hornig. Das Geheimnis liegt in dem schonenden Röstverfahren, bei welchem die Kaffeebohnen lange und langsam bei niedrigen Temperaturen zum köstlichen Röstkaffee veredelt werden. Dank dieser Technik wird das Geschmackspotential einer Kaffeebohne vollständig ausgenutzt. Aus diesem Grund kann das Rösten mit den Trommeln länger dauern, beispielsweise bis zu 20 Minuten. Diese relativ lange Röstung ermöglicht auch die niedrigen Temperaturen, sodass die Bohnen in der Trommel niemals mehr Hitze als 200°C ausgesetzt sind. Außerdem kann der Hitzegrad im Verlauf der Röstkurve von Röstmeistern ganz individuell reguliert werden, um auf die spezifischen Eigenschaften jeder einzelnen Rohkaffeebohnen einzugehen und raffinierte Röstprofile zu kreieren.

Die Unternehmensgeschichte

Die Unternehmensgeschichte der Rösterei J. Hornig begann, als Johannes Hornig I., der Urgroßvater des heutigen Firmenerben, seine Lehre im Kolonial- und Spezerei-Fachgeschäft „Zur Handelsflagge“ bei Richard Schnürch absolvierte. 1912 setzte sich Schnürch zur Ruhe und legte das Geschäft in die Hände seines ehemaligen Lehrlings. Dieses Jahr wurde zum offiziellen Gründungsdatum des neuen Geschäfts „Hornig, vormals Schnürch“. Ein Jahr darauf stieg Johannes Hornig I. in die Kaffeeproduktion ein und etablierte das bis heute schonende Trommelröstverfahren, das zum Erfolgsrezept gehört. 1931 übernahm Johannes II. den Betrieb und führte diesen gemeinsam mit Bruder Erich und Mutter Luise in Familientradition weiter. Er baute ihn zum Großhandelsgeschäft aus. Nach der Übernahme von Johannes III. begann für die Rösterei J. Hornig der Kaffeeverkauf über ganz Österreich. Das Wachstum war dabei so enorm, dass 2011, kurz vor dem Amtsantritt von Johannes IV., ein Geschäftspartner wie J.J.Darboven die ideale Unterstützung bot, um das Unternehmen entsprechend weiterzuentwickeln.

Rösterei J. Hornig soll zu modernem Röster werden

Nach der Übernahme von Johannes IV. hat sich das ein oder andere für die Rösterei J. Hornig geändert, denn der neue Geschäftsführer möchte die Innovationen der Moderne mit der traditionellen Seele der Marke vereinen.

  • Spezialitätenlinie JOHO: Die Kaffeebohnen für diese Linie werden direkt beim Farmer gekauft, auch besser bekannt als Direct Trade. Hier profitieren sowohl der Röster und Farmer, als auch der Kunde von einer unschlagbaren Rohkaffeequalität.
  • Wiener Kaffeebar: Alternative Brühmethoden treffen auf unvergleichlichen Kaffeegeschmack und werden von köstlichem Kuchen in einer sehr modernen Umgebung abgerundet.

Ein besonderes Kaffeegetränk namens Cold Brew komplementiert das neue „Image“ der Rösterei aus Graz. Cold Brew wird mit kaltem Wasser und direkt gehandelten Arabica-Bohnen gebrüht, muss 18 Stunden ziehen und entfaltet dann einen milden Kaffeegenuss mit Koffein-Kick.

Ein Geschäft für Pioniere: Rösterei J. Hornig

Wie schon sein Urgroßvater zuvor, bewies Johannes IV. seinen Sinn für das Geschäft. Die Rösterei J. Hornig entwickelte sich vor über 100 Jahren aus einem Kolonial- und Specerei-Fachgeschäft. Heute wird die österreichische Kaffeekultur weit über die Grenzen des Landes hinaus zelebriert. Dank der modernen Ideen und innovativen Neuerungen bleibt der Traditionsröster mit der 4. Generation auch im 21. Jahrhundert ein Teil der österreichischen Kaffeekultur.

Foto: ©JHornig

Last updated 3 mins ago

Tägliches Update · 03.12.2017

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